Kunstschule Lembeck bereitet
neue „Landart“-Projekte vor
Handfeste
Kunst und vieles mehr verspricht das neue
Halbjahresprogramm der Kunstschule Lembeck.
Der Programmflyer mit den aktuellen
Frühjahr- und Sommerangeboten erscheint zum
Wochenende und liegt dann bei allen Banken,
Sparkassen, Arztpraxen, Geschäften und
Einrichtungen in Lembeck und Umgebung zur
Mitnahme aus. Da viele Kurse bereits jetzt
Mitte Februar beginnen, sollten sich
Interesisierte möglichst schnell anmelden.
Besonders stolz ist Bernd Wiemeyer,
Vorsitzender der Kunstschule Lembeck, auf
das Ferienprojekt „Kunstcamp Landart“. Hier
gestalten Kinder und Jugendliche von 7 bis
16 Jahren an mehreren Tagen außergewöhnliche
Kunstprojekte inmitten der Landschaft. Die
Werke werden anschließend gefilmt und auf
Youtube veröffentlicht, so dass die
„vergänglichen Kunstprojekte“ über lange
Zeit erhalten bleiben.
Zu Hammer, Meißel und Pinsel greifen Kinder
und Jugendliche beim Kurs „Kreatives
Gestalten“. Für diesen Kurs konnte als
Leiter Jürgen Kopleck gewonnen werden, der
durch seine Sand-Kunstwerke und sein Atelier
in Dorsten bereits vielen
Kunstinteressierten bekannt ist.
Im Bereich „Musik“ stehen Kurse für
E-Gitarre und E-Bass, Gitarrenkurse für
Anfänger, Blockflöte und Schlagzeug zur
Verfügung. Das „Bandprojekt“ bietet
interessierten Jung-Musikern einen Proberaum
mit Schlagzeug, Keyboard, Mikrofon und
Verstärkern und berät beim Einstieg ins
Bandspiel.
Die Tanzschule Höfken ist mit ihren
beliebten Kursen „Dance4Fans“, „Hip-Hop“ und
„Kindertanz“ erneut mit dabei. Weitere
Angebote, wie „Filmanimation und
Zeichentrick“, oder Einsteiger- und
Fortgeschrittenen-Kurse für PC und Laptop
runden das Angebot der Kunstschule ab.
Weitere Informationen zum Programm oder zur
Anmeldung gibt es unter
www.kunstschule-lembeck.de oder unter Tel.
02369-9261143 (AB).
![]() Bernd Wiemeyer, Vorsitzender der Kunstschule, freut sich über das tolle Kursangebot. Foto: Gallin-Marketing |
![]() Mit kreativen Arbeiten in der Landschaft begeistern die Kunstcamps im April und Juli. Videos von den Kunstwerken werden im Internet veröffentlicht. Foto: Gallin-Marketing |



